Jugend musiziert Genf 2026


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Am Sonntag, 22. März, endete der Landeswettbewerb Jugend musiziert mit einem grandiosen Abschlusskonzert in unserer Aula. Tage voller Vorbereitungen, Aufregung, Begegnungen und vor allem Musik liegen hinter uns – und die ein und andere wichtige Erkenntnis:

In uns steckt oft mehr Stärke, als wir glauben. Aber vor allem auch: Stärke entsteht im Miteinander.

Ein solches Fest lebt von vielen engagierten Menschen im Hintergrund, die sich mit Herzblut einsetzen und wissen, wie wichtig Zusammenhalt ist.

Deshalb gilt unser besonderer Dank unseren Schülerinnen und Schülern der Musikkurse 11 und 12, die nach monatelanger Vorbereitung in den letzten Tagen über sich hinausgewachsen sind und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben:
Nolan Navarro, Tobias Wolff, Gustavo Gottwald, Leo Moll, Jonas Tapella,  Benjamin Erhart, Emma Leonhardt, Clara Jaschob, Charlotte Beck, Léonie Pohl, Marijke Lagerweij, Lennart Kraxner, Selma von Uexküll, Farelle Tagne Vandree, Lukas Kranawetter, Devin Odok, Karl Neusser Riveros, Christopher Stent Torriani, Luisa Valle-Klann, Grace Hewitt und Klara Gebauer.

Besonders bedanken möchten wir uns weiterhin bei der Elterngruppe und Lehrkräften, die uns mit großem Einsatz und stets freundlichem Lächeln unterstützt hat:

Nicole Eitner, Elinor Ziellenbach, Songül Odok, Heidi Neusser,  Marie-Luise Morak, Kristina Andjelkovic, Lise Michel, Anje Vandree, Olivia Veit, Michaela Kraxner.

Ein herzliches Dankeschön an unser technisches Team: Mila Schmachtel, Oskar Nüssle, Leon Delbling und Nicolas Morak sowie an Kai Zimmermann für sein unglaubliches ehrenamtliches Engagement und seine wertvolle Unterstützung!

Für Fotos und Videos bedanken uns wir bei Marie-Lusie Morak, Julian Ginzo, Thomas Friedrich , Nico Thoenissen und Rainer Bernard.

Wir möchten uns auch bei vielen Helfern aus der und um die Schule bedanken: unseren beiden Praktikanten Tabea Reinders und Rafael Kowalk für die tolle Unterstützung während der Wertungsspiele, Gregor Burkhart für seine ärztliche Bereitschaft, Hausmeister Pascal Clerc für alles rund um das Gebäude, Alex Slaby für das Jumu-Design, Inga Feter für die gefühlvolle Korrepetition, Eltern und SchülerInnen für Kuchenspenden, Mario Lassnig – Alexander Riveros – Bettina Boekle – Tini Wagner für die Gestaltung unseres Rahmenprogramms, unserer Schülerjury bestehend aus Nicolas Morak, Karl Neusser, Selma von Uexküll und Farelle Tagne Vandree.

Weiterhin möchten wir unsfür die gute Kooperation bei der ev.-luth. Kirchengemeinde und dem Kirchenvorstand mit großzügiger Nutzung der Räumlichkeiten und des Flügels sowie für die ehrenamtlichen Jurytätigkeiten von Christian Ferber und Michael Wiener bedanken. Danke an alle Mitarbeiter der DSG für das Mittragen dieser Großveranstaltung durch Freigeben von Räumen, Helfen bei der Kinderbetreuung, Barbara Haider für die viele Mehrarbeit in der Buchhaltung, dem Vorstand, der Geschäftsführung und Schulleitung, insbesondere Dieter Greulich, ohne dessen Genehmigung und Unterstützung für Jugend musiziert dieses musikalische Event nicht an der DSG stattgefunden hätte.

Einen herzlichen Dank richten wir auch an unsere Sponsoren, für ihre finanzielle und materielle Unterstützung, ohne die wir nicht so einen erfolgreichen Wettbewerb gestalten hätten können. Unser Dank gilt: Botschafter Markus Potzel und der Deutschen Botschaft Bern, Stephan Mahl von Mahlzeit, Sebastian Dietrich von Läderach, Marc Gautschi von Servette, Thomas Jung von Caecilia Konzertagentur, Bettina Boekle von Mind Mat Mountain, Geneve Airport, Givaudan, Holiday Inn, Boullard Musique, der UNO und dem CERN.  

Musik beginnt oft im Stillen – im Übungsraum, im Sich-Vertiefen, im persönlichen Wachsen am Instrument. Doch die wahre Kraft entfaltet sich erst, wenn wir sie teilen: wenn wir einander zuhören, miteinander über die Musik sprechen, vielleicht sogar gemeinsam auf der Bühne stehen, aufeinander reagieren, miteinander atmen. Genau dort entsteht etwas, das grösser ist als wir selbst: Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft haben wir in den Jumu-Tagen erleben und spüren können. Menschen aus ganz Nordeuropa sind zusammengekommen – mit unterschiedlichen Hintergründen, Sprachen, Geschichten und aus unterschiedlichen Generationen. Und doch hatten wir alle eine ganz starke gemeinschaftliche Verbindung –dieser Gedanke ist nicht nur bei Jugend musiziert zentral, sondern in unserer gesamten Gesellschaft: Gemeinsam geht es besser als gegeneinander.

MUSIK IM WIR!

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