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Aktuelle Informationen der DSG zum Coronavirus, 11.03.20 / FAQ und Rückmeldungen zur Information der Schulleitung vom 10. März 2020

Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG)

FAQ und Rückmeldungen zur Information der Schulleitung vom 10. März 2020

Rückmeldung: Es trägt nicht zur Beruhigung der Schüler bei, wenn der Lehrkräfte mit Erkältungssymptomen unterrichten.

Antwort: Betroffene Kollegen müssen eine ärztliche Gesundschreibung vorlegen, was aber den Schülern gegenüber nicht komuniziert wird.

Frage: Können Sie bitte bestätigen, dass auch tatsächlich Seife ausreichend auf den Toiletten der Schule vorhanden ist. Das war in der Vergangenheit leider nicht immer der Fall. Hat sich das geändert?

Antwort: Ja, die Putzkolonne achtet sehr darauf, dass auf den Toiletten hinreichend Seife ist. Die Schüler sind aufgefordert, einen möglicherweise leeren Seifenspender sofort im Sekretariat zu melden. Seife ist in ausreichender Menge im Haus.

Rückmeldung: Die Informatikklasse könnte ja die Optionen école en ligne, Zoom und Google Classroom evaluieren. Plan B kommt näher.

Antwort: Selbstverständlich hat die Schule einen Plan B, falls es tatsächlich zu einer Schließung der Schule kommen sollte. Ab Klasse 5 wird es ein Home-Schooling-Programm über unser internes dsg-net geben; in der Grundschule werden Aufgaben gestellt, die über die E-Mail-Adressen der Eltern verschickt werden.

Rückmeldung: Es ist ein kleines Missverständnis in dem Schreiben der Schulleitung: Es sind nur die Kinder, die Coronavirus positiv sind, die 48 h symptomfrei sein müssen bis sie wieder zur Schule dürfen.

Antwort: Wir bitten um Verständnis, dass die Schule diese Frist von «48 Stunden symptomfrei» setzt, wenn ein Schüler mit auffällig starkem Husten nach Hause geschickt werden muss. Leider haben wir bis heute noch Fälle, in denen Kinder nicht nur hustend, sondern offensichtlich krank (Fieber, starker Schnupfen) in die Schule kommen.

Frage: Bezieht sich die Schule auf verschiedene Informationsquellen und wenn ja welche?

Antwort: Die DSG steht im engen Kontakt über ihre Schulärztin mit der Genfer Gesundheitsbehörde und dem Erziehungsministerium (DIP). Des weiterne werden die Empfehlungen und Richtlinien des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), der WHO und der zuständigen Deutschen Behörden (KMK, ZfA, AA) berücksichtigt.

 

 

 


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