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Projekt einer zweizügigen DSG

Auf dieser Seite werden wir Sie über die Entwicklung der DSG zu einer zweizügigen Schule regelmässig informieren.


Mitteilung des Vorstandes

Entwicklung der DSG zu einer zweizügigen Schule

Liebe Eltern, Mitarbeiter und Freunde der DSG,
liebe Mitglieder des Schulvereins, liebe Schülervertreter,

seit ein paar Jahren beschäftigen uns die zukünftige Ausrichtung der Deutschen Schule Genf und der Umgang mit steigenden Schülerzahlen.
In diesem Zusammenhang hat der Vorstand ein Konzept zur Weiterentwicklung der DSG hin zu einer durchgängig zweizügigen Schule entwickelt.
Nachdem dieses Konzept am 8. November auf einer gut besuchten Informationsveranstaltung vorgestellt und diskutiert worden war, stand gestern Abend bei der Mitgliederversammlung des Vereins für deutschen Schulunterricht die Grundsatzentscheidung zur Zukunft der DSG auf der Tagesordnung.
Mit über 100 Vereinsmitgliedern war die Veranstaltung erfreulicherweise außerordentlich gut besucht. Der Vereinsvorstand legte den Antrag zur Erweiterung und Entwicklung der DSG zu einer zweizügigen Schule vor.

Der Antrag des Vorstandes wurde mit sehr großer Mehrheit angenommen und somit wurden die Weichen in Richtung Erweiterung gestellt.

Der Vorstand dankt allen für das ihm entgegengebrachte Vertrauen!


Aktuelles April 2018

  • Noch vor Weihnachten konnte im vergangenen Jahr der 120 Seiten starke Antrag auf Förderung an das Auswärtige Amt versandt werden.
    Nach telefonischer Auskunft ist er dort nicht nur gut angekommen, sondern wird derzeitig durch das AA und die nachgeordneten Behörden, wie die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen oder das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, geprüft und begutachtet.
    Wir wurden darauf hingewiesen, dass eine Entscheidung durch die verzögerte Regierungsbildung in Deutschland leider stark beeinflusst sei und daher nicht wie erwartet im Frühjahr 2018 getroffen werde.
  • Zu Beginn des Jahres hat der Vorstand ein öffentliches Ausschreibungsverfahren für die Besetzung der Stelle eines Projektmanagers durchgeführt und konnte nach Abschluss des Verfahrens Herrn Max Tschabuschnig für die erste Projektphase bis Ende 2018 gewinnen. Aufgabe des Projektmanagers ist es, die verschiedenen Unterprojekte (Campus-Erweiterung, Pädagogisches Konzept, deutsche Behörden, Finanzierung, Marketing) professionell und zügig voranzutreiben.
  • In der Zwischenzeit wurde eine Projektstruktur aufgebaut und mit den Architekten als Generalplaner die Verhandlungen so weit vorangetrieben, dass in Kürze der Vertrag zur Erstellung des Vorprojektes und des Antrages auf eine Baubewilligung abgeschlossen werden kann.
  • Parallel dazu wurden die Kontakte zur Gemeinde Vernier fortgeführt, die Eigentümerin des Grundstückes ist und deren Bedürfnisse ebenfalls bei dem Projekt umzusetzen sind.
  • Im Bereich des pädagogischen Konzeptes sind ebenfalls die ersten Schritte erfolgt. Die Lehrkräfte der Grundschule haben begonnen, das bilinguale Konzept für die ersten vier Schuljahre zu entwickeln. Sie werden begleitet von Frau Professor Dr. Röhner von der Universität Wuppertal, die über langjährige Erfahrung im Bereich des bilingualen Lernens verfügt. Frau Professor Röhner wird Ende Mai die Schule besuchen und dann auch mit den Lehrkräften vorbereitende Aktivitäten in Kindergarten und Vorschule reflektieren und den Übergang in die Sekundarstufe begleiten.
    Zum neuen Schuljahr konnte ein zweisprachiger Lehrer als ADLK geworben werden, der auf muttersprachlichem Niveau Französisch unterrichten und das Fach Geographie ab Klasse 5 bilingual aufbauen wird.
  • Zur Bekanntmachung der neuen bilingualen Ausrichtung der DSG erscheinen Ende April Anzeigen in Sonderbeilagen der Tribune de Genève und Le Temps. Hiermit werden zunächst deutschsprachige Familien, die Interesse an einem solchen Angebot haben angesprochen. Auch auf der neu gestalten zweisprachigen Webpage erscheint der Hinweis auf das bilinguale Angebot.
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